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Ascocenda

Ascocenda ist eng verwandt mit Vanda und wird dementsprecht genauso kultiviert. Dies gilt vor allem für die häusliche Pflege von Ascocenda. 

Ascocenda wächst wie Vanda mit ausgeprägten Luftwurzeln, die sich wie ein Schwamm mit Feuchtigkeit vollsaugen können. Ascocenda können bei guter Pflege noch einfacher als Vanda mehrmals im Jahr blühen. Sie sind meist etwas kleinblumiger als Vanda, haben aber dafür mehr Blüten an einem Stiel.

Besondere Orchideen Pflege Hinweise für Ascocenda (Schlauchsporn)

Gerade für Ascocenda eignet sich die Kultur in einer Glasvase. Die Pflege ist hierbei weitaus leichter als sie hängend zu kultivieren. Man flutet das Glas lediglich 2 x pro Woche bis zum untersten Blattkranz. Es werden nur die Wurzeln befeuchtet. Eine halbe Stunde bleibt das Wasser im Glas und wird dann wieder abgegossen. Einmal im Monat fügt man dem Tauchwasser speziellen Vanda-Tillandsien-Dünger hinzu. Die Größe des Glasgefäßes wird immer entsprechend der Wurzelmasse ausgesucht. 1-2 Mal im Jahr wird das Glas gereinigt. 

   
  • Aerides Korat Koki

    Aerides Korat Koki

    • Blütezeit: Frühjahr - Sommer
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
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    33,90 €
  • Aerides lawrenciae

    Aerides lawrenciae

    • Blütezeit: Frühjahr - Sommer
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    31,90 €
  • Aerides quinquevulnera

    Aerides quinquevulnera

    • Blütezeit: Sommer - Herbst
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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  • Aerides rosea

    Aerides rosea

    • Blütezeit: Frühjahr - Sommer
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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    Preis*:
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  • Aranda Jairak Gold

    Aranda Jairak Gold

    • Blütezeit: Herbst - Winter
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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    Preis*:
    34,90 €
  • Aranthera Chaoraya Fire

    Aranthera Chaoraya Fire

    • Blütezeit: Winter - Frühjahr
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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    Preis*:
    34,90 €
  • Ascocenda Hybride

    Ascocenda Hybride

    • Blütezeit: ganzjährig
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    28,90 €
    19,90 €
  • Ascocenda Mandarin

    Ascocenda Mandarin

    • Blütezeit: ganzjährig
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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    Preis*:
    28,90 €
  • Ascocenda Princess Mikasa 'Blue'

    Ascocenda Princess Mikasa 'Blue'

    • Blütezeit: ganzjährig
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
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    Preis*:
    28,90 €
  • Ascocenda Suksumran Sunlight

    Ascocenda Suksumran Sunlight

    • Blütezeit: ganzjährig
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    28,90 €
  • Ascocenda Tangalo

    Ascocenda Tangalo

    • Blütezeit: ganzjährig
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    28,90 €
  • Ascocentrum ampullaceum

    Ascocentrum ampullaceum

    • Blütezeit: Frühjahr - Sommer
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    24,90 €
  • Ascocentrum himalaicum

    Ascocentrum himalaicum

    • Blütezeit: Herbst
    • Temperatur: kühl - temperiert (12 - 18 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    27,90 €
  • Ascocentrum miniatum

    Ascocentrum miniatum

    • Blütezeit: Winter - Frühjahr
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    24,90 €
  • Borvornara Jairak Blue

    Borvornara Jairak Blue

    • Blütezeit: Sommer - Herbst
    • Temperatur: warm (20 - 24 °C)
    • Mehr Details
    Preis*:
    29,90 €
   

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Orchideen sind eine edle Nutzpflanze

Was wir als Schmuckstück auf der Fensterbank bewundern wurde von der einheimischen Bevölkerung in Südostasien und Südamerika als Nutzpflanze verwendet. So dienten Cymbidien und Coelogynen in tropischen Ländern als Futterpflanze, in Asien waren Spathoglottis und Coelogyne beliebte Gemüsepflanzen  und  manche  Dendrobiumarten  wurden  im  philippinischen  und  indonesischen  Raum  als Flechtware eingesetzt.

Sogar als Heilpflanze und als Aphrodisiakum fand sie Verwendung.

Die Königin der Pflanzen

Sie lieben es sonnig und luftig um die Wurzeln, ab und zu darf es auch etwas Wasser sein. Daher haben es sich viele tropische Arten ausgesucht statt auf dem Waldboden auf den Ästen von Bäumen oder gar auf nacktem Fels zu thronen. Man nennt sie daher Aufsitzer oder Epiphyten (aus dem Griechischen „epi“ = auf und „phyton“ = Pflanze). Aber auch wenn sie noch so hungern ziehen sie keine Nährstoffe aus den Bäumen, sondern zehren von allem was sie auf den Ästen oder aus der Luft erhaschen können.

Phalaenopsis ist besonders clever und nutzt den erhabenen Standort um nicht nur mit den Blättern sondern auch mit den Wurzeln Photosynthese zu betreiben, deswegen kultivieren wir sie zu Hause in transparenten  Töpfen.  In  den  gemäßigten  Zonen  sind  vor  allem  terrestrische  also  erdwohnende Orchideen verbreitet, da sie mit den dort herrschenden Klimaschwankungen besser zurechtkommen.
   
Manche Orchideen sind ganz schön listige Pflanzen. Die Blüte der Gattung Orphys imitiert die Form eines weiblichen Insektes. Damit lockt sie paarungswillige männliche Insekten an, die ihr ganz unfreiwillig bei der Bestäubung helfen.

Eine lange Reise

In der Antarktis und der Wüste ist es den Orchideen zu ungemütlich. Abgesehen davon findet man sie aber auf dem ganzen Erdball, vor allem im tropischen Asien, wo rund 14 000 Arten beheimatet sind. Auch in Europa sind ein paar Arten heimisch, zum Beispiel die Nestwurz oder die Korallenwurz.  

Die  ersten  Orchideen,  die  auf  unserer  Fensterbank  landeten,  kamen  aber  im  17.  Jahrhundert  aus fernen Ländern mit spanischen Seefahrern zu uns. Die exotischen Schönheiten mit ihren sonderbaren Wurzeln und wundersamen Blüten lösten eine riesige Faszination aus. Damals noch waren sie Prestigeobjekte, die sich nur der reiche Adel leisten konnte. Viele Sammler stürzten sich in entbehrungsreiche Expeditionen, um neue wundersame Arten zu finden.

Doch durch Massenimporte sank Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Exklusivität und Ende des 19. Jahrhunderts fand man endlich den entscheidenden Trick, um sie zu züchten. Da die winzig kleinen Orchideensamen keine eigenen Nährstoffe besitzen, sind sie nämlich abhängig von einem Fadenpilz. Dieser dringt in den Samen ein und wird von dem Keimling als Nahrungsquelle genutzt.   

Doch woher nehmen und nicht stehlen?

Dank moderner Vermehrungsverfahren sind Orchideen heutzutage erschwinglich und es gibt sie sogar als Billigware im Discounter.

Wer wilde Orchideen aus der Natur mit nach Hause nimmt gefährdet ihren Fortbestand. Das Vorkommen vieler Arten geht weltweit zurück, da ihre Habitate aufgrund landwirtschaftlicher Nutzung und Regenwaldabholzung zerstört werden. Wer eine besondere Art möchte, sucht sie sich am besten beim Züchter aus, denn hier gibt es eine große Auswahl an Naturformen und Hybriden sowie zahlreiche neue Züchtungen.